Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
"Geisterdebatte" laut FVH beendet
Der Fachverband Holzenergie (FVH) zeigt sich erleichtert über die Absage des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWK) an eine CO2-Steuer auf Holzenergie. Die "Geisterdebatte" sei nun beendet, so FVH-Geschäftsführer Gerolf Bücheler. Er forderte, dass nun auch das Umweltbundesamt seine "Querschüsse" gegen die energetische Nutzung von Holz einstellen müsse.
Der Fachverband Holzenergie (FVH) hat die Absage des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWK) an eine CO2-Steuer auf Holzenergie begrüßt. FVH-Geschäftsführer Gerolf Bücheler zeigte sich am Montag (12.8.) erleichtert: "Holz wird auch zukünftig ohne CO2-Preis seinen Beitrag zur Energie- und Wärmewende leisten können." Die "Geisterdebatte" sei nun endlich beendet, so Bücheler.
Hintergrund ist ein Bericht der "Welt am Sonntag" von vergangener Woche über einen Entwurf für eine Nationale Biomassestrategie (NABIS). Eine Passage in der vom Februar diesen Jahres stammenden Vorlage ließ darauf schließen, dass zumindest damals eine CO2-Bepreisung vorgesehen war.
Als weiteres Indiz für eine entsprechende Steuer auf Holzenergie wertete der Medienbericht, dass das Umweltbundesamt (UBA) bereits das Informationstool "CO2-Rechner" auf seiner Website umgestaltet habe. So sei Holzenergie darin anstatt klimaneutral nun als klimaschädlich eingestuft. Der Bericht veranlasste das BMWK schließlich dazu, klarzustellen, dass es auch künftig keinen CO2-Preis auf Holzenergie geben wird.
Dem FVH-Geschäftsführer reicht dies allerdings noch nicht aus: Bücheler forderte, dass das UBA seine "Querschüsse" gegen Holz einstellen müsse. "Es kann nicht sein, dass die Behörde einfach weiterhin den Willen des Gesetzgebers ignoriert, der Holz ganz klar als erneuerbar anerkennt." Der Emissionsfaktor für Holz müsse im CO2-Rechner des UBA unverzüglich gestrichen werden, so Bücheler. Andernfalls hintreibe das UBA den rechtlichen Rahmen zur Energie- und Wärmewende.
Auch der Verband Familienbetriebe Land und Forst kritisierte die aus seiner Sicht "ideologisch motivierte und praxisferne" Einstufung von Holz als klimaschädlich durch das UBA. Drei Viertel der nachhaltigen Wärme in Deutschland stamme aus Holz oder Holzresten, erklärte der Verbandsvorsitzende Max von Elverfeldt. "Mit solchen Aktionen verbreitet das Umweltbundesamt insbesondere bei der ländlichen Bevölkerung Verunsicherung", so von Elverfeldt. AgE
News
"Geisterdebatte" laut FVH beendet
Der Fachverband Holzenergie (FVH) zeigt sich erleichtert über die Absage des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWK) an eine CO2-Steuer auf Holzenergie. Die "Geisterdebatte" sei nun beendet, so FVH-Geschäftsführer Gerolf Bücheler. Er forderte, dass nun auch das Umweltbundesamt seine "Querschüsse" gegen die energetische Nutzung von Holz einstellen müsse.
Der Fachverband Holzenergie (FVH) hat die Absage des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWK) an eine CO2-Steuer auf Holzenergie begrüßt. FVH-Geschäftsführer Gerolf Bücheler zeigte sich am Montag (12.8.) erleichtert: "Holz wird auch zukünftig ohne CO2-Preis seinen Beitrag zur Energie- und Wärmewende leisten können." Die "Geisterdebatte" sei nun endlich beendet, so Bücheler.
Hintergrund ist ein Bericht der "Welt am Sonntag" von vergangener Woche über einen Entwurf für eine Nationale Biomassestrategie (NABIS). Eine Passage in der vom Februar diesen Jahres stammenden Vorlage ließ darauf schließen, dass zumindest damals eine CO2-Bepreisung vorgesehen war.
Als weiteres Indiz für eine entsprechende Steuer auf Holzenergie wertete der Medienbericht, dass das Umweltbundesamt (UBA) bereits das Informationstool "CO2-Rechner" auf seiner Website umgestaltet habe. So sei Holzenergie darin anstatt klimaneutral nun als klimaschädlich eingestuft. Der Bericht veranlasste das BMWK schließlich dazu, klarzustellen, dass es auch künftig keinen CO2-Preis auf Holzenergie geben wird.
Dem FVH-Geschäftsführer reicht dies allerdings noch nicht aus: Bücheler forderte, dass das UBA seine "Querschüsse" gegen Holz einstellen müsse. "Es kann nicht sein, dass die Behörde einfach weiterhin den Willen des Gesetzgebers ignoriert, der Holz ganz klar als erneuerbar anerkennt." Der Emissionsfaktor für Holz müsse im CO2-Rechner des UBA unverzüglich gestrichen werden, so Bücheler. Andernfalls hintreibe das UBA den rechtlichen Rahmen zur Energie- und Wärmewende.
Auch der Verband Familienbetriebe Land und Forst kritisierte die aus seiner Sicht "ideologisch motivierte und praxisferne" Einstufung von Holz als klimaschädlich durch das UBA. Drei Viertel der nachhaltigen Wärme in Deutschland stamme aus Holz oder Holzresten, erklärte der Verbandsvorsitzende Max von Elverfeldt. "Mit solchen Aktionen verbreitet das Umweltbundesamt insbesondere bei der ländlichen Bevölkerung Verunsicherung", so von Elverfeldt. AgE
Markttipps
"Geisterdebatte" laut FVH beendet
Der Fachverband Holzenergie (FVH) zeigt sich erleichtert über die Absage des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWK) an eine CO2-Steuer auf Holzenergie. Die "Geisterdebatte" sei nun beendet, so FVH-Geschäftsführer Gerolf Bücheler. Er forderte, dass nun auch das Umweltbundesamt seine "Querschüsse" gegen die energetische Nutzung von Holz einstellen müsse.
Der Fachverband Holzenergie (FVH) hat die Absage des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWK) an eine CO2-Steuer auf Holzenergie begrüßt. FVH-Geschäftsführer Gerolf Bücheler zeigte sich am Montag (12.8.) erleichtert: "Holz wird auch zukünftig ohne CO2-Preis seinen Beitrag zur Energie- und Wärmewende leisten können." Die "Geisterdebatte" sei nun endlich beendet, so Bücheler.
Hintergrund ist ein Bericht der "Welt am Sonntag" von vergangener Woche über einen Entwurf für eine Nationale Biomassestrategie (NABIS). Eine Passage in der vom Februar diesen Jahres stammenden Vorlage ließ darauf schließen, dass zumindest damals eine CO2-Bepreisung vorgesehen war.
Als weiteres Indiz für eine entsprechende Steuer auf Holzenergie wertete der Medienbericht, dass das Umweltbundesamt (UBA) bereits das Informationstool "CO2-Rechner" auf seiner Website umgestaltet habe. So sei Holzenergie darin anstatt klimaneutral nun als klimaschädlich eingestuft. Der Bericht veranlasste das BMWK schließlich dazu, klarzustellen, dass es auch künftig keinen CO2-Preis auf Holzenergie geben wird.
Dem FVH-Geschäftsführer reicht dies allerdings noch nicht aus: Bücheler forderte, dass das UBA seine "Querschüsse" gegen Holz einstellen müsse. "Es kann nicht sein, dass die Behörde einfach weiterhin den Willen des Gesetzgebers ignoriert, der Holz ganz klar als erneuerbar anerkennt." Der Emissionsfaktor für Holz müsse im CO2-Rechner des UBA unverzüglich gestrichen werden, so Bücheler. Andernfalls hintreibe das UBA den rechtlichen Rahmen zur Energie- und Wärmewende.
Auch der Verband Familienbetriebe Land und Forst kritisierte die aus seiner Sicht "ideologisch motivierte und praxisferne" Einstufung von Holz als klimaschädlich durch das UBA. Drei Viertel der nachhaltigen Wärme in Deutschland stamme aus Holz oder Holzresten, erklärte der Verbandsvorsitzende Max von Elverfeldt. "Mit solchen Aktionen verbreitet das Umweltbundesamt insbesondere bei der ländlichen Bevölkerung Verunsicherung", so von Elverfeldt. AgE


